Donnerstag, 21. Juli 2011

Libysche Rebellen schiessen mit Schweizer Munition

In ihrem Kampf gegen Diktator Ghadhafi schiessen die libyschen Aufständischen auch mit Munition aus dem Hause Ruag. Dies enthüllt die «Rundschau» des Schweizer Fernsehens.

Dürfte dort eigentlich nicht sein: Kiste mit Schweizer Munition an der Front in Westlibyen.

Dürfte dort eigentlich nicht sein: Kiste mit Schweizer Munition an der Front in Westlibyen.
Bild: SF/«Rundschau»


Die Nato-taugliche Gewehrmunition M80 wurde in den Werken der Rüstungsfirma Ruag Ammotec in Thun hergestellt. Als Exporteur fungierte die bis anhin weitgehend unbekannte Firma FGS Frex AG aus dem zugerischen Oberägeri. Dies berichtet die «Rundschau» des Schweizer Fernsehens in ihrer Sendung von gestern Abend.

Demnach zeigt die Beschriftung der in Libyen vorgefundenen Munitionskisten, dass die Patronen zunächst offiziell nach Katar exportiert wurden. Von dort sollen sie unter bislang ungeklärten Umständen in den Krisenstaat gelangt sein. Die Ausfuhr nach Katar war von den Schweizer Behörden bewilligt worden, so das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) gegenüber der Rundschau.

Munition aus der Schweiz: Eine Kiste der Firma Ruag in Libyen. (Bild: SF)

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10 Jahre nach G8-Protesten in Genua: "Man wollte uns erledigen"

Genua war der Höhepunkt der globalisierungskritischen Bewegung. Der damalige Sprecher des Sozialforums Vittorio Agnoletto über das, was passiert ist und die Folgen.

Der bei den Protesten erschossene Carlo Giuliani.  Bild:  reuters

Der bei den Protesten erschossene Carlo Giuliani. Photo: reuters

taz: Herr Agnoletto, Sie haben gerade mit dem Journalisten Lorenzo Guadagnucci das Buch "L'eclisse della democrazia" ("Die Sonnenfinsternis der Demokratie") publiziert. Was geschah vor zehn Jahren in Genua?

Vittorio Agnoletto: Sämtliche Rechte und Garantien, die moderne demokratische Staaten auszeichnen, wurden komplett aufgehoben. Die Sicherheitskräfte und der Staat agierten, als wären sie in einem rechtsfreien Raum. Alles wurde weggewischt. Selbst elementare Dinge wie der Eid des Hippokrates galten nicht mehr.

Ein Beispiel?

Nach dem Sturm auf die Diaz-Schule ließ die Polizei die Ärzte nicht zu den Verletzten. In der Haftanstalt Bolzaneto beteiligten sich Polizeiärzte sogar an der Misshandlung von Gefangenen. Auch das Recht der Rechtsanwälte, Festgenommene aufzusuchen und zu vertreten, wurde nicht respektiert. Das staatliche Agieren bestand allein in der Anwendung von Gewalt, organisiert im Zusammenspiel zwischen den operativ und den politisch Verantwortlichen. Es herrschte das Gesetz des Dschungels. Dies ist die "Sonnenfinsternis der Demokratie".

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Bilderberg hat neuen Chef

Neuer Vorsitzender der Bilderberger ist jetzt Henri de La Croix de Castries, Vorstandsvorsitzender (CEO) des französischen Versicherungs- konzerns AXA. Der 57-jährige hat bisher 10 Mal an der Bilderberg-Konferenz teilgenommen und löst damit den mutmasslichen Pädophilen Étienne Davignon (79) ab, der seit 1974 Mitglied ist und deren Präsident er 2005 wurde.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Wird Merkel einknicken und der Transferunion zustimmen?

Laut Marktbeobachtern ist die Uhr für die EU-Politiker abgelaufen und sie können die Entscheidung nicht mehr länger hinausschieben. Entweder kommt es morgen Donnerstag zu einer gemeinsamen Schuldenübernahme und einer gemeinsamen Finanzpolitik, oder die Gemeinschaftswährung ist am Ende. Merkel wird gezwungen sein einzuknicken und ihren Widerstand gegen eine Transferunion und ein EU-Finanzministerium aufgeben müssen. Auch wenn sie im Vorfeld gesagt hat, es werden keine "spektakulären Schritte" am Donnerstag zu erwarten sein.

Entweder wird Deutschland, sprich der deutsche Steuerzahler, die Schulden aller Pleitekandidaten übernehmen und seine Finanzhochheit an Brüssel abgeben, um den Euro zu retten, oder er ist erledigt. Die wirklich richtige Lösung, ein Ausstieg der PIIGS-Länder aus dem Euro, wird gar nicht in Betracht gezogen.

Der Direktor der Europaabteilung beim IWF, Antonio Borges, sagte als Warnung, Europa benötigt mehr Zentralisierung der Finzpolitik. "
Um die Krise zu lösen benötigen wir mehr Europa und nicht weniger. Und wir benötigen es sofort," sagte er.

10 Strategien der Manipulation

Vor kurzem habe ich von einem Freund eine Email bekommen mit sehr interessantem Inhalt.

Gehirnwäsche nach Sylvain Timsit

Sylvain Timsit zeigt in seinem Text „10 Strategien der Manipulation“ auf satirische Weise, wie eine Gesellschaft manipuliert werden kann, ohne dass eine kritische Masse an Menschen in dieser Gesellschaft dies realisiert.

In einer Zeit in der viele Bürger von der „plötzlich“ anwachsenden Brisanz politischer und wirtschaftlicher Verwerfungen überrascht sind, ist es besonders wertvoll, Timsits Einsichten zu verinnerlichen.

Sylvain Timsit zeigt auf, wie das System beeinflusst wird und welche Informationen wir für relevant halten. Da Information immer zu Wahrnehmung führt und Wahrnehmung die Grundlage jeden Handelns ist, begründet Information letztendlich auch die soziale Realität. Ebenso den Wandel dieser.

1. Kehre die Aufmerksamkeit um
Das Schlüsselelement zur Kontrolle der Gesellschaft ist es, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf unwesentliche Ereignisse umzulenken, um sie von wichtigen Informationen über tatsächliche Änderungen durch die politischen und wirtschaftlichen Führungsorgane abzulenken. Jene Strategie ist der Grundstein, der das Basisinteresse an den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Psychologie, Neurobiologie und Kybernetik verhindert. Somit kehrt die öffentliche Meinung dem wirklichen gesellschaftlichen Problemen den Rücken zu, berieselt und abgelenkt durch unwichtige Angelegenheiten. Schaffe es, dass die Gesellschaft beschäftigt ist, beschäftige sie, beschäftige sie so, damit sie keine Zeit hat über etwas nachzudenken, entsprechend dem Level eines Tieres.

2. Erzeuge Probleme und liefere die Lösung
Diese Methode wird die „Problem-Reaktion-Lösung“ genannt. Es wird ein Problem bzw. eine Situation geschaffen, um eine Reaktion bei den Empfängern auszulösen, die danach eine präventive Vorgehensweise erwarten. Verbreite Gewalt oder zettle blutige Angriffe an, damit die Gesellschaft eine Verschärfung der Rechtsnormen und Gesetze auf Kosten der eigenen Freiheit akzeptiert. Oder kreiere eine Wirtschaftskrise um eine radikale Beschneidung der Grundrechte und die Demontierung der Sozialdienstleistungen zu rechtfertigen.

3. Stufe Änderungen ab
Verschiebe die Grenzen von Änderungen stufenweise, Schritt für Schritt, Jahr für Jahr. Auf diese Weise setzte man in den Jahren 1980 und 1990 die neuen radikalen sozio-ökonomischen Vorraussetzungen durch (Neoliberalismus): Ein Minimum an Zeugnissen, Privatisierung, Unsicherheit, und was der nächste Tag bringt, ist Elastizität, Massenarbeitslosigkeit, Einfluss auf die Höhe der Einkünfte, das Fehlen von Garantie auf gerechte Lohnarbeit.

4. Aufschub von Änderungen
Die folgende Möglichkeit auf Akzeptanz einer von der Gesellschaft ungewollten Änderung ist es, sie als „schmerzhaftes Muss“ vorzustellen, damit die Gesellschaft es erlaubt, sie in Zukunft einzuführen. Es ist einfacher zukünftige Opfer zu akzeptieren, als sich ihnen sofort auszusetzen. Zudem hat die Gesellschaft die naive Tendenz negative Veränderungen mit einem „alles wird gut“ zu umschreiben. Diese Strategie gibt den Bürgern mehr Zeit sich der Änderung bewusst zu werden und die Akzeptanz in eine Art der Resignation umzuwandeln.

5. Sprich zur Masse, wie zu kleinen Kindern
Die Mehrheit der Inhalte, die an die Öffentlichkeit gerichtet werden, werden durch Art und Weise der Verkündung mißbraucht; Sie sind manipuliert durch Argumente oder sogar durch einen gönnerhaften Ton, den man normalerweise in einer Unterhaltung mit Kindern oder geistig behinderten Menschen verwendet. Je mehr man seinem Gesprächspartner das Bild vor den Augen vernebeln will, umso lieber greift man auf diese Technik zurück. Warum? Wenn du zu einer Person sprichst, als ob sie 12 Jahre alt wäre, dann weil du ihr genau das suggerieren möchtest. Sie wird mit höchster Wahrscheinlichkeit kritiklos reagieren oder antworten, als ob sie tatsächlich 12 Jahre alt wäre.

6. Konzentriere dich auf Emotionen und nicht auf Reflexion
Der Missbrauch des emotionalen Aspektes ist eine klassische Technik um eine rationale Analyse und den gesunden Menschenverstand eines Individuums zu umgehen. Darüber hinaus öffnet eine emotionale Rede Tür und Tor Ideologien, Bedürfnisse, Ängste und Unruhen, Impulse und bestimmte Verhaltensweisen im Unterbewusstsein hervorzurufen.

7. Versuche die Ignoranz der Gesellschaft aufrechtzuerhalten
Die Masse soll nicht fähig sein, die Methoden und Kontrolltechniken zu erkennen. Bildung, die der gesellschaftlichen Unterschicht angeboten wird, soll so einfach wie möglich sein, damit das akademische Wissen für diese nicht begreifbar ist.

8. Entfache in der Bevölkerung den Gedanken, dass sie durchschnittlich sei
Erreiche, dass die Bürger zu glauben beginnen, dass es normal und zeitgemäß sei dumm, vulgär und ungebildet zu sein.

9. Wandle Widerstand in das Gefühl schlechten Gewissens um
Erlaube es, dass die Gesellschaft denkt, dass sie aufgrund von zu wenig Intelligenz, Kompetenz oder Bemühungen die einzig Schuldigen ihres Nicht-Erfolges sind. Das „System“ wirkt also einer Rebellion der Bevölkerung entgegen, indem dem Bürger suggeriert wird, dass er an allem Übel schuld sei und mindert damit dessen Selbstwertgefühl. Dies führt zur Depression und Blockade weiteren Handelns. Ohne Handeln gibt es nämlich keine Revolution!

10. Lerne Menschen besser kennen, als sie sich selbst es tun
In den letzten 50 Jahren entstand durch den wissenschaftlichen Fortschritt eine Schlucht zwischen dem Wissen, welches der breiten Masse zur Verfügung steht und jenem, das für die schmale Elite reserviert ist. Dank der Biologie, Neurobiologie und der angewandten Psychologie erreichte das „System“ das Wissen über die menschliche Realität im physischen als auch psychischen Bereich. Gegenwärtig kennt das „System“ den Menschen, den einzelnen Bürger, besser als dieser sich selbst und verfügt somit über eine größere Kontrolle des Einzelnen.

Autor: Sylvain Timsit
Originalquelle:Découvrez l’Alchimiste en Vous
Deutsche Übersetzung und Korrektur: Patryk Kopaczynski, Eve Bugs

Dienstag, 19. Juli 2011

Ein sechstes U-Boot für Israel mit Steuergeldern finanziert

Der deutsche Steuerzahler muss schon genung wegen der Rettung der Pleiteländer blechen, jetzt werden weitere Geschenke verteilt. Wie der Bendlerblock in Berlin mitteilt, wird die deutsche Bundesregierung ein weiteres U-Boot der Dolphin-Klasse für Israel subventionieren. Deutschland bezahlt für das sechste U-Boot ein Drittel des Kaufpreises und die 135 Millionen Euro werden im Bundes- haushalt 2012 als "Beitrag zur Beschaffung von Verteidigungssystemen für Israel" aufgeführt. Bundeskriegsminister Thomas die Misere hat bei seinem Besuch in Israel in der vergangenen Woche das Geschäft vereinbart. Als Mitglied des Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages sehr christlich von ihm.

Montag, 18. Juli 2011

Cyber-Terrorismus und 9/11

Cyber-Terrorismus und 9/11

Die hysterische Medienberichterstattung direkt nach vergangenen Cyber-Angriffen wiederholte stets nur die Darstellung der westlichen Regierungen und zementierte so in den Köpfen vieler, dass es sich um einen Akt von virtueller Kriegsführung handelt.

Das Mantra, dass diese Angriffe von einem gutorganisierten, feindlichen Staat oder einer Terrorgruppe ausgehen und uns zukünftig noch viel gewaltigere Cyber-Anschläge drohen, stammt von denjenigen Konzernen, Behörden und Beratern, die immer mehr Spionagerechte für die Regierung und einen Notausschalter für das Internet fordern, unter dem Vorwand einen Cyberangriff in der Größenordnung der Anschläge vom 11. September 2001 verhindern zu wollen.

Der Begriff “Cyber-9/11″ reicht fast bis zu 9/11 selbst zurück. 2003 schürte Mike McConnell, Ex-Direktor der NSA, die Angst vor einer möglichen Cyberattacke, welche “auf gleichem Niveau mit den Anschlägen auf das World Trade Center 2001″ sein werde, sollte keine neue Behörde geschaffen werden um die Cybersicherheit zu überwachen. Seitdem benutzt ein Bericht nach dem anderenden Schrecken des 11. Septembers als Werkzeug, um öffentliche Angst vor “Cyberterrorismus” zu schüren.

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Italien: Jede dritte Familie lebt in Armut

Wir werden dieser Tage Zeuge eines finanziellen Kollaps, wie es alternative Medien bereits seit Jahren vorhersagten. Am Ende der EURO und Dollar-Krise werden ein paar Männer sehr viel reicher sein und die allermeisten Leute noch ärmer. Dabei geht es Ländern wie Italien bereits jetzt schon mehr als beschissen: Jede dritte italienische Familie lebt in Armut – in Süditalien sogar knapp die Hälfte.

Chemtrails. Umweltstraftat am Himmel

Rechtsanwalt Dominik Storr prüft rechtliche Schritte gegen mutmaßliches ungenehmigtes Ausbringen großer Mengen von Schadstoffen im deutschen Luftraum: «Meine Mandantschaft, eine bundesweite Bürgerinitiative, ist der Auffassung, daß das vorliegende Thema alle Menschen in Deutschland betrifft. Es verdichten sich die Indizien und Beweise, daß die außergewöhnlichen Wetterbedingungen in Deutschland, wie sie besonders in diesem Frühjahr zu beobachten sind, auf eine gezielte Klimabeeinflussung mit technischen Mitteln im Luftraum zurückzuführen sind. Es darf nicht sein, daß internationale Organisationen solche Maßnahmen ohne die Beteiligung der Mitgliedsstaaten und deren Parlamente durchführen. Daher ist es an der Zeit, daß dieses brisante Thema Eingang in die öffentliche Diskussion findet. Nur durch entsprechenden Druck von Seiten der Öffentlichkeit kann erreicht werden, daß der technischen Wettermanipulation sowie der Vergiftung des Luftraums Einhalt geboten wird», heißt es in der Klageschrift des nonkonformen Bürgeranwalts.

Die in der Umgangssprache als «Chemtrails» bezeichneten künstlichen Schlieren am Himmel, die an den Sprühtagen deutlich zu beobachten und von den normalen Kondensstreifen ganz klar zu unterscheiden sind, bestehen hauptsächlich aus einem Gemisch von Aluminiumpulver und dem wassersuchenden Bariumsalz. Zusammen bilden sie ein elek-trisches Feld. Ein Polymer-Gemisch dient als Trägersubstanz und gewährleistet die Bindung des Bariums und Aluminiumpulvers in der Luft. Die wegen des Polymers entstehenden deutlichen Schlieren verraten die chemischen Wolken; ebenso wie die weißblaue Einfärbung des Himmels in Richtung Horizont. Nach den Sprühtagen sinkt in der Regel die Temperatur und der Himmel bleibt für einige Tage ungewöhnlich trübe. In dieser Zeit bleibt es meistens regenfrei. Dank der Polymer-Mischung können sich die versprühten Partikel gemäß Wortlaut des «Welsbach Patentes» bis zu einem Jahr in der Luft suspendiert halten.

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1600 Dollar die Unze und das Schiff sinkt weiter

Der Euro und der Dollar schmieren weiter ab und die Anleger flüchten in den sicheren Hafen der Edelmetalle und des Schweizer Franken. Der Streit über den US-Haushalt in den USA und die Schuldenkrise in der Eurozone treiben weiterhin den Preis des Goldes in die Höhe. Erstmals kletterte die Feinunze in London auf über 1600 Dollar oder 1140 Euro. Gegenüber den Franken ist der Dollar und Euro so tief wie noch nie, 0,8165 und 1,1467 jeweils. Dabei hat am Sonntagabend das Merkel im ARD-Sommerinterview noch behauptet, “Der Euro ist nicht in der Krise“. Wo lebt sie eigentlich? Ist sie völlig irre und realitätsfremd? Die Märkte haben sie sofort der Lüge bestraft.

Merkel kommt mir wie der Kapitän eines Schiffes vor, das schon über den Bug schief im Wasser liegt und sinkt, aber immer noch über Lautsprecher verkündet, "
Mein Damen und Herren, kein Grund zur Panik, wir haben alles unter Kontrolle, die Poolbar ist geöffnet und die Party steigt." dabei hat sie nichts im Griff. Das Wasser steht ihr bis zum Hals, aber sie redet noch davon, es gibt keine Krise und alle sollen wie gewohnt weitermachen.

"Sieg oder Holocaust"

Israel, Judentum und Antisemitismus als Joker im Kampf für die Hegemonie des Westens -

„Wir wollen niemals vergessen, dass der Islam nicht nur Israel bedroht; der Islam bedroht die gesamte Welt. Ohne Judäa und Samaria kann Israel Jerusalem nicht schützen. Die Zukunft der Welt hängt an Jerusalem. Wenn Jerusalem fällt, dann werden Athen, Rom – und Paris, London und Washington – die nächsten sein.“ (Geert Wilders, 5. Dezember 2010, Tel Aviv)

Viele Christen glauben, der in der Bibel prophezeite Endkampf zwischen Gut und Böse habe bereits begonnen. Schauplatz ist Israel. Entschieden wird er zwischen „wahren Juden“ und „teuflischen Arabern“ – durch einen Atomkrieg. Der hat (noch) nicht stattgefunden. Aber ein Propagandakrieg ist in vollem Gange: Neue Rechte, Rechtskonservative, „antideutsche“ und andere Neokonservative eröffnen mithilfe einiger Noch-Linker eine neue politische Front: „Für die Verteidigung Israels und der Juden“, schallt der Schlachtruf aus der FPÖ, von der Achse des Guten und sogar vom rechten Rand der Linkspartei. „Umma-Sozialisten“ (Islamisten) und Antiimperialisten sind für sie die Nazis von heute. Daher verlaufe die Grenze nicht mehr zwischen rechts und links, oben und unten, sondern zwischen „zivilisiertem Westen“ und „barbarischem Islam“. Muslime, Antikapitalisten, linke Israel-Kritiker, besonders jüdische, und die Friedensbewegung sind die neuen Feinde; Antisemitismus-Vorwürfe die neuen Waffen. Die kommen mittlerweile so massiv und willkürlich zum Einsatz, dass die französischen Philosophen Alain Badiou und Eric Hazan in ihrer Streitschrift „L’antisémitisme partout“ von einer „neuen Inquisition“ sprechen. Die politischen Koordinaten sind mittlerweile völlig durcheinandergeraten. Badiou und Hazan erwarten sogar, dass „linke Intellektuelle demnächst vom Front National als Antisemiten behandelt werden“.

Eine „neue Front – quer zu den Schlachtordnungen“ müsse sich formieren, forderte der
Junge-Freiheit-Kolumnist Rolf Stolz vor drei Jahren. Nur sie könne Deutschland als „Land der Menschenrechte, der europäischen Kultur, sozialer Gerechtigkeit und geistiger Freiheit“ erhalten. Zu dieser Zeit hatte sich diese Front längst, wenn zunächst auch nur schemenhaft, abgezeichnet. Nach und nach nimmt sie nun aber politische Konturen an: Die Frontlinie, die Neokonservative, christliche Rechtskonservative, Neue Rechte, „antideutsche“ Ex-Linke unterstützt von zum Absprung bereiten Noch-Linken bilden, reicht von Alaska bis Wien – und sie verläuft durch Gummersbach.

Denn sogar in die intellektuelle Provinz der Partei Die Linke im Oberbergischen Land ist die Botschaft vorgedrungen: „,Linke Politik’ heißt nicht ,Säbel¬rasseln’ und gegen alles, was nach ,rechts’ riecht bzw. aussieht, zu opponieren“, lautet der Leitsatz der Gummersbacher Linken, der auf der Startseite ihrer Homepage prangt. (1) Schon gar nicht, wenn es vereint gegen Muslime und Kritiker des grassierenden antiislamischen Rassismus, wie den Kabarettisten Hagen Rether („Schlag den Islam!“), geht. So fühlte sich der Linken-Stadtfraktionsgeschäftsführer Reinhold Spisla – er hatte vorher schon einen offenen Protestbrief gegen einen Aufruf von Pro Asyl „Rassisten sind eine Gefahr, nicht Muslime“ unterschrieben – berufen, in einem Schreiben an die Stadt gegen einen Auftritt des linken Künstlers zu protestieren. Dieser „argumentiere antisemitisch“, zitiert die örtliche Presse Spisla, der keine Beweise für seine Anschuldigungen vorgelegt hat. (2)

Das ist auch nicht nötig: Der Antisemitismus-Vorwurf ist die schärfste Multifunktionswaffe der „neuen Front“. Und er bedarf in der Regel keiner Begründung. „Den Antisemiten erkennt man daran, dass er leugnet, einer zu sein“, sagte 2005 ein Referent des „antideutschen“ Bündnisses gegen antisemitische Lehrveranstaltungen an der Universität Hamburg, nachdem er sich als „hauptamtlicher Antisemitenjäger“ vorgestellt hatte.

Freitag, 15. Juli 2011

1108 Zivilisten durch NATO-Bomben in Libyen getötet

Was war schon wieder der Auftrag, den der UNO-Sicherheitsrat der NATO wegen Libyen gegeben hat? Ach ja, eine "No-Fly-Zone" durchzusetzen, um die libysche Bevölkerung zu schützen, damit Gaddafi sie nicht aus der Luft bombardieren kann. Das perverse ist, genau das Gegenteil ist der Fall, die NATO bombardiert als einzige die Zivilisten und tötet sie aus der Luft.

Laut libyschen Generalstaatsanwalt sind durch die Luftangriffe der NATO seit März über 1'100 Zivilisten getötet und Tausende verletzt worden.


Beerdigung von Opfern eines NATO-Bombenangriffs



Mohamed Zekri Mahjubi erzählte Journalisten bei einer Pressekonferenz in Tripoli, er hat die Absicht den NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht zu bringen.

Donnerstag, 14. Juli 2011

Der WWF und seine Gründer - Was Eliten unter Umweltschutz verstehen

Wenn man sich nach den Wurzeln des WWF's erkundigt, bringt man Erstaunliches in Erfahrung. Am 11. September 1961 wurde der Verein von Leuten aus dem Eliteclub „1001 Club“ finanziert und gegründet. Die Geschichte über die WWF-Erschaffer ist eine, die die Organisation lieber im Hintergrund lassen möchte. Dies hat gute Gründe, denn es gibt unschöne Verbindungen zu den Bilderberg-Konferenzen, Eugenik, Grosswildjagden, Schmiergeldaffären und sogar zum Nationalsozialismus, welche dem Ruf des gemeinnützigen Vereins geschadet haben. Doch wie gemeinnützig kann ein Verein sein, deren Präsidenten solche Aktivitäten verfolgen? Tatsächlich scheint die Rufschädigung des WWF's nicht ganz unbegründet, denn Vorwürfe erhärten sich auch um die Aktivitäten des Vereins selbst - wegen Verwicklungen in Korruption, verdeckte Kriegsführung und der Abholzung des kongolesischen Regenwaldes. Hat die Mentalität der Gründer den Verein derartig geprägt? Wearechange.ch recherchierte.

Prinz BernhardVon 1970 bis 1977 war Prinz Bernhard, ehemaliger Grosswildjäger, Präsident des WWF. Prinz Bernhard diente im 2. Weltkrieg als SS-Offizier, bevor er sich in die holländische Königsfamilie einheiratete. 1954 gründete Prinz Bernhard die Bilderberg-Gruppe. Die Bilderberg-Konferenzen sind private Geheimtreffen von einflussreichen Personen aus Politik, Bankenwesen, Wirtschaft, Militär, Gewerkschaften, Medien, Geheimdiensten, Hochadel und Hochschulen, welche jährlich abgehalten werden. Es handelt sich dabei um den elitärsten bekannten Machtzirkel, der bis heute noch existiert und weitgehend im Verborgenen arbeitet. Prinz Bernhard war auch in den so genannten Lockheedskandal verwickelt, bei dem der US-amerikanische Konzern Schmiergelder von 1,1 Millionen Dollar dafür zahlte, dass Flugzeuge vom Typ Starfighter F-104 für die niederländische Luftwaffe gekauft wurden. Er zog sich daraufhin von allen öffentlichen Ämtern zurück. Sein Nachfolger als Präsident des WWF wurde Prinz Philip. 1988 verkauften Prinz Bernhard und die Königinmutter Juliana zwei Gemälde aus ihrer Privatsammlung, um Geld für den WWF zu sammeln. Die Gemälde wurden für 700'000 Pfund verkauft, welche auf ein Schweizer Bankkonto des WWF einbezahlt wurden. Kurz darauf im Jahre 1989 transferierte Charles de Haes, damaliger Generaldirektor des WWF, 500'000 Pfund zurück an Prinz Bernhard – wie de Haes erklärte, für ein „privates Projekt“. 1991 meldeten Zeitungen, dass mit dem Geld überwiegend britische Söldner angeworben wurden. 1995 rief der erste schwarze südafrikanische Präsident Nelson Mandela die Kumleben-Kommission ins Leben, die neben anderen Fragen die Rolle des WWF in der Zeit der Apartheid in Südafrika ermitteln sollte. Im Untersuchungsbericht wurde angedeutet, dass die Söldner von der Operation Lock (eng. „Projekt Schloss“) Anschläge auf ANC-Mitglieder geplant hatten. Dazu hatten sie sogar militärische Trainingscamps in den Naturschutzreservaten eingerichtet, in denen Kämpfer ausgebildet wurden. Obwohl Prinz Bernhard niemals in diesem Zusammenhang angeklagt wurde, schadete auch das „Projekt Schloss“ dem Ruf des WWF's weiter.

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89 % der Deutschen glauben nicht mehr an offizielle 9/11-Version

Gemäss einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa glauben fast 90 Prozent der befragten Deutschen nicht, dass die US-Regierung die Wahrheit über 9/11 sagte. Nur gerade 8 Prozent der Befragten glauben noch an die offizielle Version. Und das, obwohl fast 100 Prozent der Konzernmedien und Politiker die offizielle Version nie in Frage stellten.

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Fast vollständige Chatlogs veröffentlicht von Wikileaks-Quelle Bradley Manning und Adrian Lamo

Fast vollständige Chatlogs veröffentlicht von Wikileaks-Quelle Bradley Manning und Adrian Lamo

Foto: mar is sea Y (Wikimedia/Flickr)

Wired Magazine hat nun die fast vollständigen Chatlog-Aufzeichnungen zwischen der Wikileaks-Quelle Bradley Manning und dem Hacker Adrian Lamo veröffentlicht. Bislang wurden einige Teile zurückgehalten, um sensible private Informationen zu schützen die keinen Einfluss auf die Ermittlungen hätten. Lamo hatte jedoch in Interviews mehrfach unveröffentlichte Aspekte angesprochen, die nicht den privaten Bereich betreffen.

Wir erfahren dass Mannings Vater ein Alkoholiker mit Hang zur häuslichen Gewalt gewesen sei, die Mutter eine emotional instabile Person die dem Druck nicht gewachsen war. In dem engstirnigen Kaff galt der junge Bradley als mädchenhafter, wenngleich auch intelligenter Junge. Eines Tages jagte der Vater seinen Sohn im Alkoholrausch mit einer geladenen Schrotflinte aus dem Haus, Schüsse treffen glücklicherweise nur die Einrichtung.

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Mittwoch, 13. Juli 2011

Order of Death: Der Bohemian Grove

Order of Death – Der Bohemian Grove

Der Nachfolger des legendären Dokumentarfilms “Dark Secrets inside Bohemian Grove” von Alex Jones. Der Bohemian Club ist ein elitärer Privatclub in dn Wäldern Nordkaliforniens in dem sich jedes Jahr hohe Funktionäre aus Politik, Wirtschaft und Medien treffen für alkoholisierte Partys mit (häufig männlichen) Prostituierten, für Geheimpolitik und schließlich für okkulte Rituale wie die “Begräbnis der Sorge”-Zeremonie die im Jahr 2000 in voller Länge mit versteckter Kamera gefilmt wurde.

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Man kann die "Seele" wiegen

Was unsere Schulwissenschaft nicht kennt, gibt es nicht. So denken leider sehr viele Menschen. Es gibt immer wieder Wissenschaftler, die bahnbrechende Ergebnisse durch ihre jahrelange Forschung erzielen, welche aber nicht anerkannt werde, da es dem ein oder anderen nicht passt. Die Menschheit könnte mit dem Wissen welches schon vorhanden ist, aber nicht für die breite Masse veröffentlicht wird, so viel weiter sein, Technologisch wie auch in der Bewusstseins ebene.

Hier folgt ein sehr interessantes Video, in dem Dr. Klaus Volkamer etwas zu seinen Ergebnissen über seine Forschung im Bereich des Feinstofflichen, auf der Seelen ebene, berichtet. Informationen auf dessen Grundlage man in einem breiten Bereich weiter Forschen sollte. Stattdessen wird es als Pseudowissenschaft abgestempelt, das es das aktuelle Weltbild unserer Schulwissenschaft über den Haufen wirft. Aber diese neuen Kenntnisse sind FAKT! und sie lassen sich nicht bestreiten.

Vom Alpenparlament:

Vor etwas über 25 Jahren stieß Klaus Volkamer ich auf zwei ungewöhnliche «Vorhersagen» aus alten Wissenstraditionen. Sowohl die indischen Veden als auch der griechische Philosoph Demokrit beschreiben unsichtbare Materieform. Nach Demokrit soll diese «feinstoffliche Materie» eine gequantelte Struktur besitzen, ganz wie die sichtbare auch.

Im Vedischen Wissen heißt sie «Soma». In beiden Wissenstraditionen wird zudem berichtet, daß dieser Materieform «Bewußtsein» zugrunde liegt. Ebenso überraschend war, daß sie überdies die physikalische Raum-Zeit des Universums aufbaut. Statt solche Angaben in die esoterische Ecke zu rücken, faßte Dr. Volkamer sie als ernst zu nehmende Herausforderung auf. Gab es eine Möglichkeit, die unsichtbare Materieform wissenschaftlich nachzuweisen?

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